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Ergebnisse überzeugen mehr als Beschreibungen. Hier eine Auswahl abgeschlossener Projekte — was das Problem war, was sich verändert hat, was es gebracht hat. |
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| Beratung und Optimierung von bestehenden Verfahren | Produktentwicklung | Starke Vereinfachung der Reinigungschemie |
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Bei mehreren Brillenglasherstellern in Deutschland, Italien und den USA habe ich die Reinigungsprozesse sowie den Chemikalieneinsatz systematisch optimiert. Ein wesentlicher Erfolg war die signifikante Reduzierung der Nacharbeit über alle Glassorten hinweg. Bei vielen Herstellern konnte der Chemikalienverbrauch um bis zu ca. zwei Drittel reduziert werden, bei gleichzeitig verbesserter Bauteilsauberkeit und Prozessstabilität. |
Für die Präzisionsoptik habe ich mehrere spezifisch angepasste Reinigungsmittel entwickelt und unter realen Produktionsbedingungen umfassend validiert und getestet. Die zugehörige Dokumentation wurde zweisprachig erstellt. Die entwickelten Systeme haben sich im Betrieb bewährt und werden mittlerweile über einen Industriepartner vertrieben.
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Bei einem großen Industriehersteller habe ich den Reinigungsprozess einer komplexen Anlage systematisch optimiert. Ein wesentliches Ergebnis war die Reduktion der eingesetzten Reinigungschemie von ursprünglich drei verschiedenen Reinigern auf ein einzelnes, niedrig konzentriertes Medium (<1 %). Gleichzeitig konnten die Reinigungsergebnisse signifikant verbessert und die Prozessstabilität erhöht werden.
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| Automatisierung |
Reinigungsprozess für ultrareines optisches Glas — Partikelfreiheit unter 100 nm |
...vor der Reinigung |
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Berechnung der erforderlichen Mengen sowie anschließende prozessbegleitende Kontrolle und Verifizierung der Ergebnisse.
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Entwicklung und Implementierung eines neuen Reinigungsprozesses für Hochleistungsoptiken mit definierten Cleanliness-Anforderungen. Nachweis der Partikelfreiheit bis unter 100 nm mittels spezieller Auflichtmikroskopie. Abnahme durch Factory Acceptance Test (FAT) erfolgreich durchgeführt. |
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Hartbeschichtung von Brillengläsern |
Konzentrationsverhalten |
Kühlschmierstoff |
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Bei Brillenglasherstellern in Deutschland und Italien habe ich neben den Reinigungsprozessen auch unterschiedliche Verfahren der Hartbeschichtung (Dip- und Spin-Coating) systematisch optimiert. Ein wesentliches Ergebnis war die signifikante Reduktion der Nacharbeit. Dadurch konnten die Prozessstabilität und die Beschichtungsqualität deutlich verbessert werden. |
Modellierung des Konzentrationsverlaufs im Reinigungsbecken über einen definierten Zeitraum von mehreren Stunden.
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Bei einem Hersteller hochkomplexer Baugruppen traten spezifische Rückstandsprobleme auf den Bauteiloberflächen auf. Im Rahmen der Analyse zeigte sich, dass nicht der Reinigungsprozess, sondern der eingesetzte Kühlschmierstoff (KSS) die Oberflächenbeeinträchtigungen verursachte. Durch gezielte Optimierung der KSS-Formulierung sowie die Auswahl eines neuen Lieferanten konnte die Oberflächenqualität signifikant verbessert werden. Der neue KSS-Hersteller unterstützt zudem aktiv bei der anwendungstechnischen Prozessoptimierung. |
| Vergleichstest | Entfernen von Poliermittel | Anreicherung im Spülbecken |
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Systematischer und reproduzierbarer Vergleich verschiedener Reinigungsmedien unter definierten Prozessbedingungen. |
Gezielte Modifikation der bestehenden Prozesschemie in einer Mehrkammeranlage. Die Anpassung führte zu einer signifikanten Verbesserung der Entfernung von Poliermittelrückständen auf optischen Gläsern. Durch ein zusätzlich implementiertes, regelmäßiges Badpflegekonzept konnte die Prozessstabilität nachhaltig erhöht und die Reinigungsleistung stabilisiert werden. |
Berechnung der Anreicherung in einer Durchflussspüle infolge von Verschleppung aus dem vorgelagerten Prozessbecken. |





